Ich bin in einer ganz normalen-Familie aufgewachsen.
Nicht privilegiert, nicht abgesichert – einfach eine Familie, die versucht hat, sich etwas aufzubauen und ihren Platz zu finden.
Schon früh habe ich gemerkt, dass ich anders bin.
In der Schule war ich oft der Unruhige.
ADHS war schnell ein Thema.
Ich bin angeeckt, habe Grenzen getestet – und ja, ich bin auch von der Schule geflogen.
Damals hatte niemand eine wirkliche Erklärung dafür.
Heute, mit dem Wissen von heute, kann ich vieles einordnen.
Ich war nicht falsch.
Ich war nur nicht passend für das System, in dem ich mich befand.
Die ersten Denk-Watschen und der Wunsch nach Wachstum
Irgendwann kamen sie – die berühmten Denk-Watschen.
Nicht plötzlich, sondern schrittweise.
Ich lernte, mich zu fokussieren.
Mich zu beruhigen.
Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen.
Ich machte eine Ausbildung.
Doch sehr schnell spürte ich wieder dieses Gefühl:
Das kann nicht alles gewesen sein.
Dieser innere Drang, weiterzukommen, hat mich nie verlassen.
Nicht aus Gier –
sondern aus dem tiefen Wunsch heraus, mich zu entwickeln.
Bildung, Sicherheit – und das stille Unbehagen
Über eine kaufmännische Weiterbildung entschied ich mich, noch einmal zu studieren.
Am Ende landete ich als Fachlehrer für Sporttechnik und Wirtschaftslehre an einer Realschule.
Mit der Verbeamtung dachte ich:
Jetzt ist alles geregelt. Jetzt ist Sicherheit da.
Doch genau dort begann das leise Unbehagen.
Ich merkte, dass dieses System nicht meines ist.
Ich musste Kindern Inhalte vermitteln, die mit meiner Realität – und oft auch mit der echten Welt – wenig zu tun hatten.
Also traf ich eine Entscheidung, die viele nicht verstanden haben:
Ich verabschiedete mich bewusst aus dem Beamtentum.
Wissen, Mindset und persönliche Entwicklung
Parallel dazu begann ich, massiv in mich selbst zu investieren.
Ich absolvierte zahlreiche Coachings, Weiterbildungen und intensive Programme im Bereich Persönlichkeitsentwicklung.
Ich habe viel Geld in Wissen investiert – nicht aus Neugier, sondern aus Überzeugung.
Damals war Persönlichkeitsentwicklung noch fast verpönt.
Man sprach nicht darüber.
Heute ist es bei vielen jungen Menschen völlig normal – und das ist gut so.
Ich habe verstanden:
Ohne das richtige Mindset kannst du alles Wissen der Welt haben –
du wirst es nicht umsetzen.
Selbstständigkeit, Aufbau – und die nächste Grenze
Ich machte mich selbstständig mit dem, was ich konnte:
- Menschen begeistern
- Kinder fördern
- Leistung abrufen, ohne Druck aufzubauen
So entstand meine Fußballschule.
Sie wuchs stark.
Im Raum Stuttgart baute ich eine der größten Fußballschulen auf, eröffnete eine große Indoor-Soccerhalle und entwickelte das gesamte Konzept weiter.
Nach außen sah alles nach Erfolg aus.
Und dann kam die Krise mit dem Buchstaben C.
Sie veränderte vieles – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Denken.
Verantwortung für Einkommen übernehmen
Schon davor hatte ich mich gefragt:
Was passiert, wenn Präsenz nicht mehr reicht?
Was passiert, wenn Systeme plötzlich stillstehen?
Ich begann, mich intensiv mit Online-Einkommen, Automatisierung und Systemen zu beschäftigen.
Ich investierte in Projekte, an die ich geglaubt habe.
Und ich wurde eines Besseren belehrt.
Teilweise renne ich diesem Geld heute noch hinterher.
Mit Anwälten.
Mit Schriftverkehr.
Mit Geduld.
Diese Erfahrungen waren schmerzhaft –
aber sie haben mich gezwungen, tiefer zu verstehen.
Nicht aufzugeben.
Sondern weiter zu suchen, zu forschen, zu lernen – und vor allem: zu handeln.
Die DMC-Methode – mein eigener Weg
Vor über zwei Jahren begann ich, mir mein eigenes System aufzubauen.
Kein Hype.
Kein Versprechen.
Sondern etwas, das für mich funktioniert.
Ich nenne es die DMC-Methode –
Dein Money Cashflow.
Ein System, das darauf ausgelegt ist:
- ortsunabhängig zu funktionieren
- nicht von meiner Tagesform abhängig zu sein
- und nicht davon, dass ich ständig persönlich anwesend sein muss
Seit rund sechs Monaten gehe ich damit bewusst nach außen,
weil ich gemerkt habe:
Viele Menschen suchen genau das – wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen.
Freiheit entsteht nicht im Schlag
Ich habe eines gelernt:
Wenn du es nicht schaffst, Geld zu verdienen,
ohne ständig selbst anwesend zu sein,
wirst du immer für Geld arbeiten gehen.
Freiheit entsteht nicht im Schlag.
Sie entsteht im Aufbau.
Langsam.
Ohne Gier.
Mit Systemen.
Mein Ziel war immer klar:
Geld verdienen, während ich schlafe.
Während ich reise.
Während ich am Meer bin.
Dieses Ziel habe ich erreicht.
Warum ich diesen Blog schreibe
Ich schreibe das nicht, um zu beeindrucken.
Ich schreibe es, weil ich weiß, wie sich Zweifel anfühlen.
Wie es ist, immer wieder neu anzufangen.
In diesem Blog dokumentiere ich meinen Weg.
Meine Gedanken.
Meine Entscheidungen.
Meine Erfahrungen.
Vielleicht hilft es dir, deinen eigenen Weg klarer zu sehen.
Wenn du mehr wissen möchtest,
kannst du mich jederzeit anschreiben.
Die Frage ist nicht, ob es möglich ist.
Die Frage ist: Wann bist du dabei?