Es gibt Momente im Leben, die wirken im ersten Augenblick unscheinbar – und verändern im Nachhinein alles.
Bei mir begann alles mit einer Idee. Mit einer ehrlichen Frage an mich selbst:
Will ich dieses Leben wirklich so weiterführen?
Ich war Lehrer, verbeamtet und Teil eines Systems, das Sicherheit verspricht, aber selten Freiheit liefert. Nach außen war alles richtig, geregelt und anerkannt. Innerlich wusste ich jedoch schon lange: Das ist nicht mein Weg. Sicherheit um den Preis von Fremdbestimmung war für mich keine Option. Also traf ich eine Entscheidung, die viele nicht nachvollziehen konnten – ich kündigte das Beamtenleben.
In Deutschland machte ich mich selbstständig und baute mir etwas Eigenes auf. Etwas Solides, etwas Schönes. Und trotzdem blieb dieser Wunsch nach echter Freiheit. Frei entscheiden zu können, wo ich lebe, wie ich arbeite und wie ich meine Zeit nutze – das war immer mein innerer Kompass.
Corona – der Moment, in dem vieles klar wurde
Dann kam Corona.
Für viele bedeutete das Stillstand, Angst und Unsicherheit. Für mich war es eine Phase des Nachdenkens. Ich hatte Zeit. Zeit, Dinge zu hinterfragen. Zeit, Zusammenhänge zu erkennen. Zeit, mich intensiv damit zu beschäftigen, wie unsere Welt tatsächlich funktioniert.
Wie entsteht Einkommen?
Wie funktioniert Vermögensaufbau wirklich?
Wie kann man sich ein Online-Business aufbauen, ohne ständig präsent sein zu müssen?
Ein Kunde sagte nach einem Gespräch zu mir:
„Wenn man das einmal verstanden hat, ist das ein kompletter Gamechanger.“
Und genau so ist es. Ab diesem Punkt beginnt man, alles zu hinterfragen.
Warum ist das System so aufgebaut?
Warum machen es die meisten gleich?
Und warum sprechen so wenige offen über Alternativen?
Die Welt verändert sich – rasant
Wir leben in einer Zeit, in der Stillstand keine Option mehr ist.
Früher hielt eine Innovation zwanzig Jahre. Heute sind es vielleicht noch sechs Monate, dann kommt schon die nächste. Technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich verändert sich alles schneller als je zuvor.
Viele Menschen kommen da nicht mehr mit. Oder sie wollen es nicht. Sie ruhen sich aus, lassen das Leben laufen und hoffen, dass alles so bleibt, wie es ist. Doch genau das ist gefährlich.
Ein Gespräch vor Kurzem hat mir das wieder deutlich gezeigt. Ein Kunde sagte zu mir:
„Ich habe mich die letzten Jahre einfach ausgeruht. Ich habe das System machen lassen.“
Die Banken haben sein Geld verwaltet. Das Ergebnis:
Real betrachtet hat er in den letzten zehn Jahren rund 40 % Kaufkraft verloren.
Ein einfaches Beispiel:
100.000 Euro vor zehn Jahren haben heute inflationsbereinigt vielleicht noch die Kaufkraft von etwa 60.000 Euro. Das Geld ist nicht weg – aber es ist deutlich weniger wert. Still und leise.
Und jetzt der Vergleich:
Hätte man diese 100.000 Euro vor rund zehn Jahren in Bitcoin investiert, sprechen wir heute – trotz aller Schwankungen – nicht mehr von Tausenden, sondern von Millionen.
Warum haben es die meisten nicht getan?
Nicht, weil es keine Möglichkeiten gab.
Sondern weil es nicht gewollt, nicht gefördert und nicht erklärt wird.
Deutschland – ein System, das nicht aufweckt
Deutschland ist aus meiner Sicht ein Land, das Eigenverantwortung und finanzielle Bildung kaum fördert. Es will keine selbstdenkenden Menschen. Es will Steuern.
Steuern auf Arbeit.
Steuern auf Leistung.
Steuern auf Konsum.
Und am Ende Steuern auf Steuern.
Unterhält man sich mit Menschen, geht es oft nur um dieses Thema. Kaum jemand spricht über Vermögensaufbau, Systeme oder Alternativen. Genau darin liegt das Problem.
Lernen, scheitern, weitermachen
Auch ich habe Fehler gemacht. Ich habe Geld verloren und in Projekte investiert, aus denen bis heute nichts zurückgekommen ist. Das war frustrierend und teilweise schmerzhaft. Doch genau diese Phasen haben mich gezwungen, weiterzulernen, neue Menschen kennenzulernen und neue Wege zu gehen.
Was mir besonders geholfen hat, war der Mut, Menschen zu fragen, die weiter waren als ich. Erfolgreichere Menschen, die bereits dort standen, wo ich hinwollte. Viele haben davor Angst oder sind zu stolz. Doch genau hier liegt der entscheidende Hebel.
Ein weiterer, oft unterschätzter Punkt ist der richtige Partner an deiner Seite. Ich habe das große Glück, diesen Partner gefunden zu haben – oder besser gesagt: Wir haben uns gegenseitig gefunden. Jemand, der mitwächst, nicht bremst, sondern stärkt. Das ist unbezahlbar.
Freiheit, Persönlichkeitsentwicklung und Verantwortung
Heute lebe ich ein Leben, das mir Freiheit gibt. Ich bin ausgewandert. Ich arbeite unabhängig von klassischen Strukturen. Mein System läuft stabil, neue Kunden kommen über Empfehlungen, und ich führe ein kleines Unternehmen, auf das ich stolz bin.
Natürlich habe auch ich Herausforderungen. Die hat jeder. Der Unterschied ist: Ich arbeite an mir.
Persönlichkeitsentwicklung ist für mich der Schlüssel zu allem. Ohne sie bleibt jeder äußere Erfolg instabil. Routinen, Reflexion und tägliche Arbeit an sich selbst sind kein Luxus, sondern Voraussetzung.
Warum ich diesen Blog schreibe
Ich schreibe diesen Blog nicht, um zu belehren.
Ich schreibe ihn, um aufzurütteln.
Ich möchte mit meiner Denkweise Impulse setzen, zum Nachdenken anregen und zum Handeln bewegen. Denn nichts verändert sich, wenn man alles einfach so lässt, wie es ist.
Bleib dran, wenn du ein Ziel hast.
Fällst du hin, steh wieder auf.
So entstehen Sieger – nicht durch Perfektion, sondern durch Konsequenz.
Die Welt verändert sich.
Die Frage ist nur: Veränderst du dich mit – oder lässt du weiter das System für dich entscheiden?